Browsercache
Jeder Browser speichert ein lokales Abbild von der besuchten Webseite. Dazu gehören nicht nur die sichtbaren Seiteninhalte, sondern auch Grafiken, Stylesheets, Javascript- Dateien u.a.m. Je nach Browser und Einstellung bleiben diese Dateien unterschiedlich lang erhalten, meistens aber mind. so lange, bis der Besucher die Domain wieder verlässt.Diese Eigenschaft kann man als Webmaster nutzen, um die Ladezeiten zu verringern. Wenn Grafiken mehrfach verwendet werden, Styles in Stylesheet- Dateien geschrieben werden usw. verringert sich die Dateigrösse und damit die Ladezeit, der Komfort für den Besucher erhöht sich.
Auf Windows- Rechnern kann der Besucher einen vollständigen Seiten- Reload inkl. der gecachten Dateien durch drücken von [strg]+F5 erzwingen.
Suchmaschinencache
Im Prinzip ähnlich wie beim Browser. Suchmaschinen speichern eine Kopie einer Webseite zwischen, die sie auch dem Besucher päsentieren.
Wenn man Suchmaschinen benutzt, durchsucht man nicht in Echtzeit das gesamte Web, sondern immer nur deren Cache bzw. die zugehörigen Indizes. Die Aktualisierung ist für den User oder Webmaster praktisch nicht zu beeinflussen. Die Verwendung der Metatags "revisit", "expires" o.ä. sollte unterbleiben und wird von den wichtigen Suchmaschinen ohnehin ignoriert.